Warum so viele Arthritispatienten keine Erleichterung finden

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Wissenschaftliche Quellen

Warum versagen Glucosamin und Chondroitin?

Diese Nährstoffe bauen Knorpel wieder auf, werden aber wahrscheinlich keine vollständigen Ergebnisse erzielen, wenn chronische Entzündungsfaktoren weiterhin den Gelenkknorpel angreifen. Die Pharmaindustrie, die sich auf jeweils nur ein Medikament konzentriert, hat versagt, die vielen altersbedingten Faktoren bei Arthrose anzugehen, was zu tödlichen Stoffwechselstörungen führt.

Welche Rolle spielt das Immunsystem?

Immunsystem-Hyperreaktivität (Autoimmunität) spielt eine wichtige Rolle bei rheumatoider Arthritis. Modernste Forschung zeigt, dass "sensibilisierte" T-Zellen Gelenkkollagen angreifen und direkt zur Arthrose beitragen. Immunsystem-Sensibilität wird durch neueste Forschung als wichtiger Faktor angesehen.

Was ist undenaturiertes Typ-II-Kollagen (UC-II)?

Eine spezielle Form von Kollagen, die immunvermittelte Gelenkschäden angeht. Studien zeigen therapeutische Wirksamkeit im Vergleich zu Glucosamin und Chondroitin bei arthritischen Pferden und Hunden. Bietet einen mechanistischen Ansatz gegen arthritische Entzündungskrankheiten.

Warum sind Schmerzmittel gefährlich?

Wenn Arthritis-Patienten regelmäßig Schmerzmittel in FDA-zugelassenen Dosierungen einnehmen, werden sie wahrscheinlich lebensbedrohliche Nebenwirkungen erleben: Nierenversagen, Leberversagen oder Magenblutungen.

Was macht Arthrose anders?

Häufiger als rheumatoide Arthritis. Das Altern führt zu beschleunigtem Verlust des schützenden Gelenkknorpels. Sensibilisierte T-Zellen greifen Gelenkkollagen an. Mehrere altersbedingte Faktoren sind beteiligt, die einen umfassenden Ansatz über eine einzelne Intervention hinaus erfordern.

  • Undenaturiertes Typ-II-Kollagen (UC-II) zeigt therapeutische Wirksamkeit vs. Glucosamin/Chondroitin bei arthritischen Tieren
  • UC-II behandelt immunvermittelte Gelenkschäden anstatt nur Knorpel wieder aufzubauen
  • Sensibilisierte T-Zellen greifen Gelenkkollagen bei Arthrose an - UC-II zielt auf diesen Mechanismus
  • Immunsystem-Hyperreaktivität wichtig bei rheumatoider Arthritis - UC-II moduliert die Immunantwort
  • Glucosamin/Chondroitin/MSM bauen Knorpel wieder auf aber wahrscheinlich erfolglos, wenn Entzündung weiterhin Gelenke angreift
  • UC-II wirkt mechanistisch gegen arthritische Entzündungskrankheiten auf Immunebene
  • Einzelne pharmazeutische Interventionen sind gescheitert, die multiplen altersbedingten Arthritis-Faktoren anzugehen
  • UC-II vermeidet Gefahren von Schmerzmitteln (Nieren-/Leberversagen, Magenblutungen durch konsistenten NSAID-Gebrauch)
  • Altern beschleunigt Verlust des schützenden Gelenkknorpels - erfordert Immunmodulation, nicht nur Wiederaufbau

UC-II Arthritis-Protokoll

Schritt 1: Diagnose

Bestätigung von Arthrose oder rheumatoider Arthritis. Bewertung des Schweregrades der Gelenkschäden, aktueller Behandlungen, Glucosamin/Chondroitin-Ansprechen.

Schritt 2: Immunkomponente verstehen

Erkennen, dass sensibilisierte T-Zellen Gelenkkollagen bei Arthrose angreifen. Immunhyperreaktivität treibt rheumatoide Arthritis an. Einfacher Knorpelwiederaufbau reicht nicht aus, wenn Immunangriff weitergeht.

Schritt 3: UC-II Immunmodulation

Beginn mit undenaturiertem Typ-II-Kollagen, das immunvermittelte Schäden an der Quelle angeht. Moduliert T-Zell-Antwort auf Gelenkkollagen. Studien zeigen Wirksamkeit vs. Glucosamin/Chondroitin.

Schritt 4: Pharmazeutische Gefahren vermeiden

UC-II bietet Alternative zum konsistenten NSAID-Gebrauch, der Nieren-/Leberversagen, Magenblutungen verursacht. Einzelne pharmazeutische Interventionen sind für multiple altersbedingte Faktoren gescheitert.

Schritt 5: Umfassende Unterstützung

Kann mit Glucosamin/Chondroitin für Knorpelwiederaufbau PLUS UC-II für Immunmodulation kombiniert werden. Behandelt sowohl strukturelle als auch immunologische Komponenten.

  • Arthrose (ICD-10: M19.90 - Nicht näher bezeichnete Arthrose, nicht näher bezeichnete Lokalisation)
  • Rheumatoide Arthritis (M06.9 - Rheumatoide Arthritis, nicht näher bezeichnet)
  • Glucosamin/Chondroitin-Non-Responder mit anhaltender Gelenkentzündung
  • Immunvermittelte Gelenkschäden (M13.0 - Polyarthritis, nicht näher bezeichnet)
  • Altersbedingter Knorpelverlust (M24.10 - Sonstige Gelenkknorpelschäden)
  • Diejenigen, die NSAID-Alternativen suchen aufgrund von Nebenwirkungsrisiken (Z79.1 - Langzeitanwendung von NSAIDs)
  • Arthritische Gelenkschmerzen (M25.50 - Schmerzen in nicht näher bezeichnetem Gelenk)
  • Kollagen-Überempfindlichkeit
  • Autoimmun-Schübe ohne ärztliche Überwachung
  • Schwangerschaft/Stillzeit
  • Kinder ohne pädiatrische Betreuung
  • Schwere Immunsuppression

Immunvermittelte Arthritis: Immunsystem-Hyperreaktivität (Autoimmunität) spielt eine wichtige Rolle bei rheumatoider Arthritis. Modernste Forschung bei Arthrose legt nahe, dass "sensibilisierte" T-Zellen Gelenkkollagen angreifen und direkt zur Krankheit beitragen. Immunsystem-Sensibilität wird durch neueste Forschung als wichtiger Faktor bei Arthrose angesehen.

UC-II Therapeutische Wirksamkeit: Studien zeigen die therapeutische Wirksamkeit von undenaturiertem Typ-II-Kollagen (UC-II) im Vergleich zu Glucosamin und Chondroitin bei arthritischen Pferden. Zusätzliche Forschung zeigt Wirksamkeit bei arthritischen Hunden, entweder allein oder in Kombination mit Glucosamin/Chondroitin.

Zitierungen: Gupta RC et al. Therapeutic efficacy of undenatured type-II collagen (UC-II) in comparison to glucosamine and chondroitin in arthritic horses. J Vet Pharmacol Ther. 2009 Dec;32(6):577-84. | D'Altilio M et al. Therapeutic efficacy and safety of undenatured type II collagen singly or in combination with glucosamine and chondroitin in arthritic dogs. Toxicol Mech Methods. 2007;17(4):189-96.

Mechanistische Erforschung: Forschung zeigt Wirkungen von oral verabreichtem undenaturiertem Typ-II-Kollagen gegen arthritische Entzündungskrankheiten durch mechanistische Erforschung der Immunmodulation.

Zitierung: Bagchi D et al. Effects of orally administered undenatured type II collagen against arthritic inflammatory diseases: a mechanistic exploration. Int J Clin Pharmacol Res. 2002;22(3-4):101-10.